Wir haben Presse

von EV

Der „Pressesprecher für zwischendurch“ – ein von Rupert Sommer sorgfältig recherchierter und vielseitiger Artikel im PR-Report 4/2019 – lässt die Interim-Pressesprecher*innen in eigener Sache zu Wort kommen.

Die Marktübersicht zu Interim Management in der Kommunikationsdisziplin gelingt dem PR-Report durch facettenreiche Portraits von Kolleg*innen, Zahlen und Fakten der DDIM und Handreichungen und Tipps, was man als Interim Manager in der PR beachten sollte.

Sich einen Namen machen

Zwischen herausfordernden Mandaten heißt das nämlich, auf sich aufmerksam zu machen, sich zu vernetzen und auch mal in den Fachmedien präsent zu sein. Von Kommunikationsexpertinnen wird ein gewisses Maß an Selbstvermarketing erwartet.

Auf sich achten

Martina Hoffhaus betont das Tempo von Interim Management Einsätzen, das sie vorher so noch nie erlebt hat. Gleichsam der Sprung ins kalte Wasser, bei dem es darum geht, mutige Entscheidungen zu treffen und klare Ansagen zu machen. Dazu kommen Stress, Nervenkitzel und das Leben aus dem Koffer.

„Interimmanager brauchen neben Mut und Flexibilität, sich auf Neues einzulassen, vor allem Erfahrung und Innovationsfreude“, beschreibt Claudia Wagner das Anforderungsprofil an PR-Profis auf Zeit.

Diesen Extremphasen begegnet man, indem immer auch Phasen eingeplant werden, „in denen man zur Ruhe kommen und die Projekte reflektieren kann“, so Martin Gosen.

Ganz leise etwas lauter

Die Profession Interim Manager ist herausfordernd und anstrengend. Die DDIM gibt laut Mitgliederbefragung an, dass etwa 170 Tage im Jahr auf Mandate gebucht werden. An den anderen Tagen im Jahr bilden sich die Managerinnen weiter, zeigen sie sich in ihren Netzwerken und auf Veranstaltungen, geben Seminare oder Workshops, führen Gespräche mit potentiellen Mandanten oder stehen wie hier für Interviews zur Verfügung.

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Dabei zeigt sich mittlerweile recht eindrucksvoll in den Medien, dass trotz aller Verschwiegenheit über einzelne Mandate, ganz leise etwas lauter über die Profession geredet wird.

Das Heft 4/2019 lässt sich im Oberauer Verlag als ePaper bestellen. Der Artikel ist nicht online verfügbar.